Physiologische und mechanische Reaktionen auf einen stufenweisen Belastungstest beim traditionellen Rudern

Autoren:

Alfonso Penichet-Tomas, Jose M. Jimenez-Olmedo, Basilio Pueo und Javier Olaya-Cuartero

Forschungsgruppe für Gesundheit, körperliche Aktivität und Sporttechnologie (Health-Tech), Fakultät für Erziehungswissenschaften,
Universität Alicante, 03690 San Vicente del Raspeig, Spanien

Einleitung

Belastungstests im Labor sind ein entscheidendes Instrument für die individuelle Trainingsgestaltung bei
Ausdauersportlern sowie für die Überwachung von Fortschritten und die Leistungsbewertung [1].
Die Leistungsbewertung ist für Sportler, Trainer und Betreuer von großer Bedeutung, insbesondere wenn die
Ergebnisse in Empfehlungen für das tägliche Training umgesetzt werden [2]. Diese Tests ermöglichen die
Beurteilung der aeroben Kapazität und die individuelle Anpassung der Trainingspläne entsprechend
dem spezifischen Profil der Sportart und des Sportlers [3]. Die aus Belastungstests
gewonnenen Daten liefern wertvolle Einblicke in physiologische Merkmale und Anpassungen an
kontrollierte Trainingsbelastungen [4]. Sie können sogar zur Talentselektion und zur Suche nach
potenziellen zukünftigen Champions genutzt werden [5].

Vollständiger Artikel:

http://dx.doi.org/10.3390/ijerph20043664

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